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<pre>Video: Die Schalker mussten sich den 1:0-Sieg in Wolfsburg am vergangenen Wochenende erkämpfen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Bisher war man in dieser Saison noch sie so knapp dran anzuschreiben wie am vergangenen Mittwoch gegen Mainz 05. Erst drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fiel der Ausgleich für die Karnevalskicker, auf den dann in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch der 2:1 Siegestreffer folgte.  <p>  – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren. <p> Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen. <p>  Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“.  </pre>


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<pre>Dass sich der zweitdienstälteste Angestellte der Westfalen folgerichtig auf der Tribüne platzierte, ließ schon einmal erahnen, dass die insgesamt enttäuschend verlaufene Saison auch für so manchen verdienten Spieler nicht ohne Folgen bleiben wird.  <p> Zwei Siege aus den letzten zwölf Pflichtspielen stellen für die künftige Teilnahme an einem der internationalen Wettbewerbe in jedem Falle kein sonderlich überzeugendes Empfehlungsschreiben dar — zumal sich das Team schon zuletzt für die Europa League als viel zu leichtgewichtig erwies.  <p>  Hatte das Fernbleiben vom europäischen Parkett in der Saison 2017/18 noch die überraschend konstanten Leistungen in der Meisterschaft begünstigt, drohen die königlichen Festtage künftig zu Lasten des fußballerischen Alltags zu gehen. <p> Nach dem 2Spieltag waren es noch deren sieben. Doch dann folgte ein rasanter Absturz, der sich in nur sechs mickrigen Pünktchen aus den darauffolgenden neun Partien widerspiegelt. Statt wie von Sportvorstand Robin Dutt erhofft, den „Jäger“ zu geben, steht der VfB nun wieder als „Gejagter“ da. <p>  Mit solchen Resultaten wäre der vierte Bundesliga-Aufstieg für die Eintracht nach 1974, 1981 und 2013 perfekt. Die Wolfsburger müssten nach 20 Jahren die Bundesliga-Bühne wieder verlassen.  </pre> 


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<pre> Gegen die zunächst mit deutlichen Vorteilen ausgestatteten Breisgauer machte der HSV lediglich mit seinen kämpferischen Tugenden eine ordentliche Figur, weshalb es letztlich gleich mehrere glücklichen Umständen zu danken war, dass der goldene Treffer dennoch auf der „richtigen“ Seite fiel.  <p> Neu ist allerdings die Tatsache, dass sich aktuell nur der Gastgeber von der Weser mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigt: Während es bei den Grün-Weißen wieder einmal mächtig harkt, hat sich der Dino zuletzt wohl endgültig in gesicherte Gefilde abgesetzt.  <p>  Einzig das letzte Aufeinandertreffen tanzte diesbezüglich aus der Reihe, als sich Dortmund und Wolfsburg überraschend torlos getrennt hatten. <p>  Während der schon vor etlichen Wochen totgesagte Hamburger SV vergleichsweise frei aufspielen kann, droht das mittlerweile nur noch von nackter Angst angetriebene Gedankenkarussell bei den gastgebenden Niedersachsen von äußerst destruktiver Natur zu sein. <p>  Die Enttäuschung war groß, doch mit einem Dreipunkter in Wolfsburg wäre die Niederlage schnell vergessen. Freilich ist das leichter gesagt als getan, auch wenn sich der VfL Wolfsburg aktuell unter Wert verkauft. Die Rothosen liegen nur vier Zähler hinter den Niedersachsen und könnten mit einem Sieg den Kampf um den Europacup wieder aufnehmen.  </pre>


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<pre> Brisantes Duell im Schwabenländle! Der VfB Stuttgart steht am Samstagabend (18:30 Uhr) im letzten Spiel des Jahres unter großem Druck: gegen Vizemeister und Pokalsieger VfL Wolfsburg muss ein Sieg her, wollen die Schwaben die Winterpause nicht auf dem letzten Tabellenplatz verbringen.  <p> Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga.   <p> Dabei droht schon ein minimales Nachlassen der Anstrengungen einen unnötigen Rückschlag nach sich zu ziehen; gegen die mittlerweile wieder solide agierenden Niedersachsen wird sich der jüngste Dreier mit einem halbgaren Auftritt vermutlich kaum vergolden lassen. <p>  Der jeweils verpatzte Start in die Rückrunde hat die zur Vergabe bereitstehenden Zähler sogar noch etwas wertvoller gemacht: Während es für die TSG in Bremen nur zu einem Unentschieden reichte, musste sich die Werkself gar erstmals seit Ende September wieder in eine Niederlage fügen.  <p> Angesichts lediglich zwei eingeheimster Zähler, hat sich der Punktschnitt auch unter dem einstigen defensiven Haudegen noch immer nicht erholt, wofür — wie auch schon unter Vorgänger Markus Gisdol — auch weiterhin das Fehlen der Durchschlagskraft verantwortlich zu machen ist.  </pre>


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<pre> Darüber hinaus hat Baumann im Winter aber auch kräftig ausgemistet. Durch die Wechsel von Fallou Diagne (FC Metz), Lukas Fröde (Würzburger Kickers) und Lennart Thy (Leihgeschäft mit St. Pauli) ist der aufgeblähte Bremer Kader bereits von 29 auf 26 Spieler geschrumpft.  <p> Mit dieser (neuen) Erkenntnis im Hinterkopf geht es für die Münchener in den kommenden Tagen nach Wolfsburg. Dort ist der Rekordmeister standesgemäß Favorit — das aber nicht nur wegen der tabellarischen Diskrepanz, sondern auch aufgrund der direkten Bilanz.  <p>  Nach einem schwachen Saisonstart steht der VfB Stuttgart nach drei Spieltagen völlig unerwartet im Tabellenkeller. Am vorigen Wochenende gelang es der Mannschaft von Tayfun Korkut erstmals in dieser Saison einen Punkt einzufahren. <p>  Während Werder auswärts dann aber doch noch (irgendwie) gewinnen kann — in Frankfurt durch einen Freistoß in der Nachspielzeit sowie in Augsburg dank Tormann-Fehler — reichte es zu Hause bislang nur zu zwei Unentschieden.  <p> Auf der anderen Seite präsentiert sich Sonntag-Gegner Werder Bremen in den vergangenen Wochen ausgesprochen treffsicher.  </pre>


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